Montag, 24. September 2018

Vollmond 


Diese Nacht haben wir Vollmond 
Dienstag 25.09.2018 04:52 MEZ Vollmond im Widder


Schon immer zieht der volle Mond die Menschen in seinen Bann oder besser geschrieben in ihren Bann ;-) 
Oh du Göttliche! Mutter aller Hexen und Geschöpfe der Nacht!
Seit Beginn der Menschheitsgeschichte richten wir uns nach dem silbrigen Licht am dunklen Nachthimmel. Wir schauen sehnsuchtsvoll zum Himmel und lassen uns vom zarten Lichtschein leiten. So viele Lieder, Geschichten, Sagen und Mythen gibt es über diese wunderschöne Mondin. Gutenachtlieder in aller Welt haben Generationen von Kindern in den Schlaf geholfen und tun es immer noch.
Und obwohl die Wissenschaft und Technik  uns viel über den Himmelskörper Mond gelehrt haben…können wir uns dennoch ihrer  magischen Kraft nicht entziehen. Sie beeinflusst unser ganzes Sein, unser Handeln und unser Leben. Aber nicht nur die Menschen hat sie seit Jahrtausenden in ihren Bann gezogen, auch die Natur und all die, die in ihr leben… selbst die Elemente gehorchen ihr.
Seit Urzeiten handeln und leben die Menschen nach der Mondin, bereits die ersten Kalender, so weiß man, waren Mondkalender.  Selbst im weltbekannten Stonehenge soll eigentlich zuerst nur ein Mondkalender gebaut worden sein, bevor man später dann  den Lauf der Sonne mit hinzu nahm. Auch säten und ernteten wir seit Beginn des Ackerbaues in den Zeiten der Urmenschen nach dem Lauf der Mondin, .
Überall auf der Welt wird daher die Mondin angebetet und verehrt.
Einige Namen der Mondgöttin aus den vielen verschiedenen Kulturen:
Artemis die griechische Göttin der Jagd  und Schwester des Helios, des griechischen Sonnengottes.
Selene  die griechische  Mondgöttin , soll  später als  die Göttin Artemis identifiziert worden sein. Da sie die gleichen Attribute hat ( Jagd)  und  Selene ebenfalls die Schwester des Sonnengottes Helios ist.
Diana  römische Göttin , Tochter des Jupiter und  Zwillingsschwester des Apollos. Auch als Luna ( aus dem  lat, Mond) bekannt.
Cerridwen   keltische Göttin. Sie wird oft mit einem Kessel dargestellt  steht für Transformation und Wiedergeburt
Hekate   trakische  , ur-griechische Göttin (vermutlich ist sie sogar noch älter und wurde  wohl auch im mesopotamischen Kulturraum  angebetet). Sie gehört eigentlich zu den großen Erdgöttinnen (  Magna Mater) und steht für das Licht und die Dunkelheit (Fackelträgerin)


Sonntag, 19. April 2015

Die Biker-Saison

Nun geht sie endlich wieder los, die Biker-Saison. Für die erste Ausfahrt in dieser Saison haben wir am Biker-Gottesdienst in Mötzlich teilgenommen.
20 Grad, Sonne… Zeit die Motorsägen rauszuholen. Traditioneller Auftakt für die Biker-Saison in Halle ist der Biker-Gottesdienst in der kleinen St.-Pankratius-Kirche in Mötzlich. Der fand am Samstag, den 11. April zum mittlerweile zehnten Mal statt.
Mehr als 300 Biker folgten dem Ruf. Motorräder, Trikes und Quads wurden poliert aus der Garage geholt. In der Willi-Dolgner-Straße war kaum noch ein Durchkommen, röhrten die Motoren, donnerten die Endrohre, blitzte das Chrom.
Allen Bikern eine Unfallfreie Saison. LHzG

Biker Gottesdienst



Dienstag, 6. Mai 2014

NORWEGEN Meine Liebe

Norwegen - Ein Land voller Faszinationen, Fjorde, Berge, Waelder, Seen, ein Land voller Kontraste und faszinierender Landschaften.


Steckbrief:
Kongeriket Norge (Königreich Norwegen)
Staatsform: Parlamentarische Monarchie seit 1905
Nationalfeiertag: 17. Mai (Tag der Verabschiedung der Verfassung im Jahre 1814)
Fläche: Königreich Norwegen: 385 155 km²
Nord-Süd-Ausdehnung: ca. 1750 km
West-Ost-Ausdehnung: max. 430 km, min. 6,3 km (nördl. von Narvik)
Bevölkerung: 5.000.000 (Schätzung 2013) davon etwa 40.000 Samen
Bevölkerungswachstum: 0,35% (2008)
Sprache: Norwegisch (in zwei Schriftversionen: Bokmål & Nynorsk); Samisch
Religion 89 % evangelische Lutheraner; ca. 35.000 Katholiken; 30.000 Muslime (Schätzung)
Währung: Norwegische Krone, NOK (in Norwegen: nkr)
1 Euro = NOK 8,25 (Mai 2014)
Küstenlänge Festland: 25 148 km, einschl. Fjorde
Größter Binnensee: Mjøsa: 362 km²
Längster Fluss: Glåmma 600 km
Höchster Berg: Galdhøpiggen, 2 469 m
Größter Gletscher: Jostedalsbreen 487 km²
Längstes Tal: Gudbrandsdal (über 200 km)
Größter Gletscher: Jostedalsbreen (486 km²)
Größte bewohnte Insel: Hinnøya 2198 km²

Quelle: Norwegen-Service



Norwegen, das den nordwestlichen Teil Skandinaviens bildet, grenzt im Norden an die Barentssee, im Nordosten an Finnland und Russland und im Osten an Schweden. Südlich liegen das Skagerrak und die Nordsee, westlich der Atlantische Ozean, der in diesem Bereich auch als Europäisches Nordmeer bezeichnet wird.
Svalbard, ein Archipel zwischen der Grönland- und der Barentssee sowie Jan Mayen, eine Vulkaninsel nordöstlich von Island, gehören ebenfalls zu Norwegen.

Norwegen ist ein extrem gebirgiges Land und liegt zu fast einem Drittel nördlich des Polarkreises. In dem breiten Hochland, das den südlichen Teil von Norwegen ausmacht, liegen die höchsten Erhebungen des Skandinavischen Gebirges. Diese Gebirgszüge, die in der Regel von Südwesten nach Nordosten verlaufen, trennen das Westland vom Ostland. Zu den Gebirgsketten gehören der Dovrefjell im Norden und der Jotunheimen ("Reich der Riesen") in der Mitte. Zu der letztgenannten Kette zählt auch der Glittertind, mit 2470 m der höchste Berg Skandinaviens. Das Westland fällt steil zum Meer hin ab. Während der Eiszeit erodierten Gletscher frühere Flusstäler. Nach dem Ende der Eiszeit kam es zu einem Anstieg des Meeresspiegels, die Täler "ertranken" und bildeten eine spektakuläre Fjordlandschaft. Im Westland lebt der größte Teil der Bevölkerung in drei Flachlandregionen, die sich auch die Landwirtschaft konzentriert . Zum Ostland gehören die flacheren Ostflanken des Skandinavischen Gebirges. Dieses Gebiet wird geprägt von Tälern und welligen Hügeln. Nordnorwegen ist geprägt von Fjorden und Gebirgen. Im nördlichsten Teil Norwegens erhebt sich das Land zu der weiten Finnmark, einem öden Gebirgshochland mit einigen der größten Gletschern Europas.

Nur etwa vier Prozent der Gesamtfläche Norwegens sind für die Landwirtschaft oder sonstige wirtschaftliche Nutzung erschlossen. Über ein Viertel des Landes ist bewaldet, und etwa fünf Prozent des Staatsgebietes sind in Form von Nationalparks geschützt. Etwas mehr als ein Viertel des norwegischen Festlandes ist von Wäldern bedeckt .Im Osten und Norden weisen die Wälder eine steigende Anzahl an Nadelbäumen auf . Im Norden und in den höheren Berglandschaften sind Rentier, Polarfuchs, Polarhase, Wolf, Vielfraß und Lemming verbreitet. Elch, Hirsch, Fuchs, Otter und Marder kommen im Süden und Südosten vor. Es gibt zahlreiche Süßwasser- und Salzwasserfische. In den Flüssen sind Lachs, Forelle , Äsche, Barsch und Hecht verbreitet. Hering, Kabeljau, Heilbutt, Makrele und andere Fischarten kommen in küstennahen Gewässern vor.

Norge - Jeg elsker deg

Das Fest der Inghean Bhuidhe

Heute am 6. Mai feiern wir das Fest der Gøttin Inghean Bhuidhe.
Diese Göttin kommt aus der irischen Mythenwelt und ist für die Iren die Göttin des Sommeranfangs. Sie ist die Muttergøttin des  immer reifer werdenden Getreides. Dieser Tag wird in Irland heute noch nach alter Tradition gefeiert, indem an heiligen Brunnen Rituale zu Ehren der Göttin abgehalten werden.
Ihr Name heißt wörtlich übersetzt “gelbhaariges Mädchen”. In der Zeit, in der sie regiert, wird das Getreide gelb, wie die blonden Haare oder die goldene Krone der Erdgöttin erscheinen nun die Felder. Wer heute eine kleine Eberesche pflanzt und sie gut hegt, wird Gesundheit und Wohlstand erlangen, wenn er die Göttin darum bittet. Das Bäumchen sollte an einer Stelle stehen, wo es morgens von der Sonne begrüßt wird.

Inghean Bhuidhe wird oft in einem einzigen Getreidekorn verehrt, in dem das ganze Potenzial der Pflanze innewohnt.  In der Jahreszeit von Inghean Bhuidhe kommt die Reife der Vegetation zur Vollendung.

Quellen: artedea und hexen-rezepte

Donnerstag, 20. März 2014

Ostara ~ Frühlings- Tagundnachtgleiche

Die Frühlings- Tagundnachtgleiche am 20. März ist ein Frühlingsfest und Sonnenfest. Es ist das Übergangsfest zwischen Fische und Widder. Die Sonne steht über dem Äquator und wandert weiter nach Norden. Licht und Dunkelheit sind nun gleich stark, doch von nun an wird das Licht wieder stärker und überwiegen. Es ist das Ende des Winters welcher die Zeit der Einkehr, der Dunkelheit und des Todes ist. Nun ist es an der Zeit, die Träume, die Ideen und Ideale, die während der dunklen Jahreszeit in uns aufkeimten, in die Welt hinaus zu tragen. Wir stecken uns klare Ziele, beschreiten neue Wege und behaupten uns gegen Hindernisse. Das wiedererwachende Leben, die Geburt der Natur und die Zunahme des Lichts ist der Beginn der aktiven Phase bei Mensch und Natur. Mit diesem Fest feiern wir nun das neue Leben, die Auferstehung der Natur und die Rückkehr der Göttin und des Jünglinggottes Baldur.

Bunte Ostereier sind heute noch Sinnbild der Fruchtbarkeit. Man besucht die Naturwesen und bringt ihnen bunte Eier und selbst gebackenes Brot, man zündet eine Osterkerze an und springt übers Osterfeuer. Ostara die beste Zeit um das Leben einfach zu genießen, um fröhlich zu sein, um zu tanzen, zu lachen und verspielt und voller Leichtigkeit das Leben zu leben.

Blessed Ostara




Sonntag, 16. März 2014

Vollmond

Sonntag * 16. März 2014 * 18:08:24 Uhr
Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Mondzeichen: Jungfrau 26° 01'


Wohl von eher persönlicher Bedeutung wird der lunare Zyklus aufgefasst. Dies ist der angenäherte 28-Tag Zyklus des Mondes, der von Neumond zum Vollmond zunimmt und dann sich von neuem sich zum Neumond wandelt.

Dieser Zyklus kann in Beginn, Erfüllung, Abnahme und Erneuerung unterteilt werden, so wie es jede und jeder beobachten kann, die/der dem Lauf des Mondes am Nachthimmel folgst.

Der Mondzyklus ist ein schimmerndes Diagramm am bestirnten Himmel, das du benutzen kannst, um jeden Monat mit deinen Emotionen, deinem Bewusstsein und deinen Intuitionen zu arbeiten.





Die drei Phasen des Mondes sind natürlich der Neumond, wenn sich der jungfräuliche Mond im sich neu beginnenden Zyklus als schmale Sichel am Himmel zeigt, der Vollmond, im Aspekt der fruchtbaren Mutter, wenn alles auf der Erde vom sanften Schein des Mondes erleuchtet wird und der abnehmende Mond, der die Greisin in ihrem abnehmenden und verinnerlichenden Aspekt verkörpert.

vollmond